Unsere Organisten 2019

FELIX FRIEDRICH

Felix Friedrich Organist an der Trost-Orgel der Altenburger Schlosskirche.
Rege internationale Konzerttätigkeit sowie Auftritte mit namhaften Orchestern und Dirigenten.Bisher über 80 CD-Einspielungen und zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen.
1987 Promotion über den Orgelbauer T.H.G.Trost.
Seit 1991 Intendant der „Thüringischen Orgelakademie“.
2003 Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.
2006 Kulturpreis der Stadt Altenburg.
2015 Ehrennadel des Landesmusikrates Thüringen.
Enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und dem Creativen Centrum in Wien.

www.felixfriedrich.de

 


BARRY JORDAN

Barry JordanBarry Jordan geboren 1957 in Südafrika, studierte in Kapstadt, später in Wien und Lübeck.
1994 wurde er als Domorganist und Domkantor an den Dom zu Magdeburg berufen und 2004 zum Kirchenmusikdirektor ernannt.
Barry Jordan hat sich durch eine umfangreiche und hervorragende Konzerttätigkeit vor allem als Organist, aber auch als Domchorleiter in Magdeburg und im Ausland ausgezeichnet. Zahlreiche CD-Einspielungen geben davon Zeugnis.
Bemerkenswert ist auch, dass er in der Kirchenmusik immer wieder mutig und erfolgreich neue Wege beschritt. Große Verdienste hat er sich um den Bau der Orgeln im Magdeburger Dom erworben.

www.barryjordan.de

 


MATTHIAS MÜCK

Matthias Mück | geboren 1967.
Früher Klavierunterricht und Chorausbildung.
Ab 1982 Studium kath. Kirchenmusik in Mainz, dann in Frankfurt, 1998 A-Examen. 1983 erste Organistenstelle in Mainz, seit 1990 auch Chorleiter. Aufbaustudium Orgelimprovisation in Mainz, 2001 Konzertexamen Orgelimprovisation.
Seit 2000 Kathedralmusiker, Kantor und Organist in Magdeburg (Kathedrale St. Sebastian). Regelmäßige Orgelkonzerte im In- und Ausland.
Im Bistum Magdeburg Dozent für Musikgeschichte, Chorleitung und Orgel (C-Kurs) sowie seit 2007 Orgelsachverständiger.

 

www.kathedralmusik.de/personen/


MARIE-THERESE FINKLER

Marie-Therese Finkler | geboren 1975 in Ludwigshafen/Rhein.
Trompetenunterricht ab dem 6. Lebensjahr, Klavierunterricht mit 8 Jahren.
1987-1995 aktives Mitglied des Chores „Camerata Vocale“, Wettenhausen. 1994/95 Studium an der Hochschule für Musik Würzburg (Orchestermusik) bei Werner Heckmann.
1996-2001 Trompeten-Studium in Karlsruhe bei Prof. Reinhold Friedrich.
Seit 1999 Trompeterin im Philharmonischen Orchester Magdeburg.
Seit 2003 Lehrauftrag am Konservatorium Magdeburg, Korrepetition.

 

 

 


LUKAS BACH

Lukas Bach | geboren 1984 in Magdeburg, begann mit 11 Jahren seinen musikalischen Werdegang, der 2010 im Trompetenstudium bei Prof. Konradin Groth an der Universität der Künste in Berlin mündete, welches er 2018 dort abschloss.
Vielfältige Erfahrungen als Orchestermusiker sammelte er u.a. in der Magdeburger Philharmonie, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hannover und auf Reisen nach Rumänien, China, Japan, dabei auch durch Solo-Rezitale.
Seine Kenntnisse erweiterte er durch Kurse bei Ludwig Güttler, Robert Kreutzer, Kristian Steenstrup und Malte Burba.
Aktuell arbeitet er als freischaffender Trompeter und Trompetenlehrer in Berlin und Magdeburg.

 

 


GÜNTER SCHAUMBERGER

Günter Schaumberger studierte Trompete (Konzertfach) und Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz.
Nach erfolgreichem Abschluss seiner Studien (MMag. art.) war er als Solist im In-und Ausland (Slowenien, Polen, Tschechien, Österreich) zu hören.
Seit 2003 ist Günter Schaumberger am Georg Philipp Telemann Konservatorium in Magdeburg Pädagoge für Trompete und Flügelhorn sowie Fachbereichsleiter für Blechblasinstrumente.
Er leitet hier auch das Trompetenquartett und das Große Bläserensemble.
In der Magdeburgischen Philharmonie wirkt er regelmäßig mit. Zusammen mit seiner Frau Cora Hornung-Schaumberger (Konzertorganistin) spielt er regelmäßig Konzerte für Orgel und Trompete.

 


ANDREAS SCHUMANN

Andreas Schumann 2018Andreas Schumann mit 6 Jahren erster Klavier- und Trompetenunterricht, später Posaune.
1985-1990 Studium der Musik und Musikpädagogik an der Hochschule Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Gerhard Eßbach.
1988 Engagement an der Philharmonie Magdeburg.
Seit 2004 dort stellv. Soloposaunist.
Seit 2000 Lehrer für Posaune am Konservatorium Magdeburg.
Seit 2009 Soloposaunist des Nordic Philharmonic Orchestra (Projektorchester)

 

 

 


VLADIMIR VEREŠ

Vladimir Vereš, geboren und aufgewachsen in Belgrad, studierte zunächst an der „Fakultet muzičke umetnosti Beograd“ bei Prof. Aleksandar Bencic und absolvierte dort seinen „Bachelor of Music“. Während seiner Studienzeit spielte er zusätzlich von 2010 bis 2014 als Lead-Posaunist in der serbischen Rundfunk Bigband (RTS Big Band).
Darüber hinaus gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Z.Zt. studiert er an der Universität der Künste Berlin bei Andreas Klein im Studiengang „Master of Music“.
Orchestererfahrung sammelte er u.a. als Aushilfe im serbischen Nationaltheater (Opera „Madlenijanum“), bei der „Camerata Serbica“ und in den USA beim „Interlochen Summer Arts Camp“.
Zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Ian Bouesfield, Joseph Alessi oder Jorgen van Rijen runden seine Studien ab.
Derzeit hat Vladimir Vereš einen Zeitvertrag bei der Magdeburgischen Philharmonie.


GERHARD VINATZER

Gerhard Vinatzer | geboren in Bischofshofen (Österreich), dort mit 8 Jahren erster Instrumentalunterricht (Tenorhorn).
Im Alter von 10 Jahren begann die Ausbildung an der Posaune am Salzburger Musikschulwerk.
1992 Beginn des Studiums im Konzertfach Posaune an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Horst Kühlböck, von 1994-1998 ergänzt durch das Studium der Instrumental- und Gesangspädagogik.
2000 schloss Gerhard Vinatzer das Studium im Konzertfach Posaune mit ausgezeichnetem Erfolg ab.
Seit 1999 vielfältige Engagements in verschiedenen Orchestern wie z.B. am Staatstheater am Gärtnerplatz (München), am Musicaltheater Colosseum (Essen) oder auch am Gewandhaus (Leipzig).
Seit 2006 ist er in der Philharmonie Magdeburg als Wechselposaunist tätig.


HANNES NIEDER

Hannes Nieder | geboren 2001 in Magdeburg, z.Zt. noch Schüler des Hegelgymnasiums Magdeburg, erhält am Konservatorium Georg-Philipp Telemann Magdeburg seit 2007 Klavierunterricht bei Ute Hoppe.
Seit 2009 besucht er dort auch die Klasse für Schlagzeug von Heiko Hoppe.
Er ist Schlagzeuger im Jugendsinfonieorchester des Konservatoriums.

 

 

 

 

 


INES SCHÜTTENGRUBER

Ines Schüttengruber hat in Wien und Amsterdam mit Auszeichnung Orgel u.a. bei Peter Planyavsky studiert sowie Klavier und Cembalo.
Regelmäßig spielt sie beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich sowie mit der Konzertvereinigung der Wiener Symphoniker.
Darüber hinaus tritt sie in Konzerten solistisch und im Duo als auch als Kammermusikerin sowie Liedbegleiterin auf.
An der Wiener Universität für Musik unterrichtet sie am Institut für Tasteninstrumente.
Ines Schüttengruber ist überdies regelmäßig Jurorin bei Orgelwettbewerben und leitet die Sommerkonzerte im barocken Stift Melk (Niederösterreich).

 

 


WARNFRIED ALTMANN

Warnfried Altmann Warnfried Altmann geboren 1958.
Studium an der Musikhochschule Dresden, Hauptfach Saxophon.
Lange Jahre Big-Band-Musiker.
Seit Anfang der 80er verschiedene kammermusikalische Formationen und Kompositionstätigkeit mit zahlreichen Bühnen- und Filmmusiken, Kammermusik und Chorwerken. Hauptschaffensfeld Improvisation auch mit Künstlern anderer Bereiche.
2009 Aufnahme der Komposition „Requiem für B.“ in die Yad Vashem Library, Jerusalem.
1990 bis 2010 Lehrauftrag für Improvisation Universität, Magdeburg.
Künstlerischer Leiter der Reihe „Jazz in der Kammer“, Schauspielhaus Magdeburg.
Studienaufenthalt in Tanzania
Zahlreiche CD-Produktionen und intensive Konzerttätigkeit.

www.warnfried-altmann.de


CLAUS-ERHARD HEINRICH

Claus-Erhard HeinrichClaus-Erhard Heinrich | geboren 1960 in Frankfurt/Main, dort auch an der Musikhochschule Studium der Kirchenmusik, des Klaviers und des Orchesterdirigierens.
Korrepetitor und Kapellmeister am Stadttheater Regensburg und Nationaltheater Mannheim.
Seit 1997 Kantor am Dom zu Halberstadt. Konzerte als Organist sowie zusammen mit Thomaskantor Gotthold Schwarz, der Pantomimin Angela Kunze-Beiküfner und mit Warnfried Altmann z.B. in Bratislava, Bremen (Dom), Hildesheim (Dom), Dresden (Kreuzkirche), Oxford, Stuttgart (Stiftskirche), Warschau, Wien.
Regelmäßige Auftritte bei Kirchentagen. Veröffentlichungen als Komponist bei verschiedenen Verlagen.

www.kirchenmusik-halberstadt.de


WERNER PARECKER

Werner Parecker | geboren 1979 in Hildesheim, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ Salzburg bei Prof. Dr. W. Kreuzhuber, Prof. A. Anglberger sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. P. Planyavsky, Prof. M. Haselböck, Prof. W. Sauseng u.a. Kath. Kirchenmusik und Komposition.
Er erlangte den Abschluss des A-Examens sowie die Verleihung des zweifachen Akademischen Grades „Magister artium“.
Danach erweiterte er seine Studien durch Meisterkurse bei renommierten Organisten.
Von 2007-2013 war er Kreisbezirkskantor der Kath. Kirchengemeinde Papst Johannes in Hamm-Heessen. 2011 erhielt er den „Dr. Emil Löhnburger Kulturförderpreis der Stadt Hamm“ in der Sparte Kirchenmusik.
Seit 2013 ist Werner Parecker Regionalkantor der Kath. Propsteikirche St. Nikolaus in Kiel und zertifizierter Orgelsachverständiger für Schleswig-Holstein.
Auftritte als Solist und Ensemblemusiker führten ihn an viele bedeutende Orgeln in Deutschland, Österreich, Schweiz und den USA.
Werner Parecker ist ein leidenschaftlicher Improvisator und Komponist, dessen Werke regelmäßig von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Kiel aufgeführt werden.


JENNIFER CHOU

Jennifer Chou | geboren in Hong Kong, lebt seit 2004 in Australien.
Ihr Studium bei Wolfgang Rübsam an der Northwestern University (Illinois/USA), das sie mit dem „Master of Music“ mit Auszeichnung abschloss, ergänzte sie in Paris in der Klasse von Susan Landale am „Conservatoire National de Région de Rueil-Malmaison“ und erhielt den „Prix de Virtuosité à l’Unanimite avec les félicitations du Jury“.
Es folgten Spezialstudien französischer und norddeutscher Barockmusik in Toulouse im „Cycle de Perfectionnement“, die sie mit dem „Premier Prix d’Orgue à l’Unanimite“ im Rahmen des internationalen Festivakls „Toulouse les Orgues“ abschloss.
Konzertreisen führten Jennifer Chou durch ganz Australien sowie nach Neuseeland, Hong Kong und auf die Philippinen.
In Europa nahm sie an Orgelfestivals in Dänemark, England, Deutschland, Frankreich und Italien teil. Seit 2015 ist sie Orgellehrerin an der Melbourne High School.


WOLFGANG SEIFEN

Wolfgang Seifen | geboren 1956 in Bergheim/Erft, hat sich durch eine umfangreiche weltweite Konzerttätigkeit, durch eine unübersehbare Zahl an Rundfunkproduktionen und CD-Einspielungen, durch zahlreiche Kompositionen für Chor, Orgel und Orchester, diverse Publikationen über Orgelbau und Orgelimprovisationen, durch Jurorentätigkeiten bei vielen internationalen Wettbewerben, durch Gastdozenturen und Akademieleitungen für Improvisation sowie als international gesuchter Orgelsachverständiger und durch leitende Mitgliedschaft in Fachkommissionen und Fachkonferenzen ausgezeichnet.
Nach dem Kirchenmusikstudium in Aachen und mehreren Kirchenmusikerstellen war er von 1983-2000 Organist, Chor- und Orchesterleiter an der Päpstlichen Marienbasilika zu Kevelaer.
2004 wurde er zum Titularorganisten an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche zu Berlin berufen.
Von 1989-2000 lehrte er als Professor an den Hochschulen in Stuttgart und Düsseldorf.
Seit 2000 ist er Professor für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Universität der Künste in Berlin.


HANS-ANDRÈ STAMM

Hans-André Stamm und Martin SchröderHans-André Stamm | geboren 1958 in Leverkusen, erhielt Orgel- und Klavierunterricht seit dem 7. Lebensjahr. 1973-1976 Studium des künstlerischen Orgelspiels am Conservatoire Royal de Musique in Lüttich bei Hubert Schoonbroodt.
1976-1980 Studium der kath. Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik im Hauptfach Klavier an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
Seit 1983: Veröffentlichung zahlreicher eigener Kompositionen und Bearbeitungen sowie viele CD-Einspielungen als Organist, aber auch etliche seiner Orchester-, Chor- und Operneinspielungen.
Hans-André Stamm lebt als freischaffender Komponist und Konzertorganist in Leverkusen. Als Orgelvirtuose tritt er sowohl solistisch als auch im Ensemble u.a. mit Trompete oder Flöte auf.

MARTIN SCHRÖDER

Martin Schröder | geboren 1977 in Gräfelfing, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Trompete.
2000-2005: Studium der Musikpädagogik im Hauptfach Trompete an der Hochschule für Musik Detmold bei F. Dweir.
2005-2007: Künstlerisches Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. N. Gildner.
Seit 2004: Trompeter und Arrangeur des Quintetts „Ruhrblech“. Seit 2001: CD-Veröffentlichungen mit Hans-André Stamm.


NORBERT DÜCHTEL

Norbert DüchtelNorbert Düchtel  1979 – 2015 Dozent für Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation an der Hochschule für Kath. Kirchenmusik Regensburg.
1988 – 2011 Leiter einer internationalen Orgelklasse für „Künstlerisches Orgelspiel“ Staatl. Hochschule für Musik Detmold.
1985 – 2008 Organist an der Basilika „Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle“ Regensburg.
Am 13.09.2006 anlässlich der Orgelweihe im Beisein von Papst Benedikt XVI. Einspiel der neuen Mathis-Orgel.
Internat. Konzerttätigkeit in verschiedenen Musikzentren (Rom, Wien, Budapest, Paris, Madrid, Neapel, Jerusalem, Bogotá, Montevideo, Santiago de Chile, Buenos Aires, Toulouse, Kopenhagen u. a.).
2004 Ernennung zum Professor für „Künstlerisches Orgelspiel“ Staatliche Hochschule für Musik Detmold.
Seit 2010 Organist an den drei Orgeln der Minoritenkirche, im Museum der Stadt Regensburg und künstlerischer Leiter „Sonntägliche Matineen“.


CHRISTIAN WEIHERER

Christian WeihererChristian Weiherer, geboren in Regensburg. Studium in Regensburg und Detmold (Kirchenmusik und Hauptfach Orgel).
Lehrer u.a. Norbert Düchtel, Gerhard Weinberger. Studium Klavier bei Wolfgang Watzinger und Bob Verstegh, Lied-, Kammermusik- und Kapellmeisterklassen.
Zahlreiche Wettbewerbserfolge und Meisterkurse.
1998 – 2016 Dekanatskirchenmusiker St. Josef, Memmingen, Leitung einer Konzertreihe von Kammermusik, Orgelkonzerten, Oratorienaufführungen (u.a. Verdi: Requiem, Britten: War Requiem). Künstlerischer Leiter der Memminger Meisterkonzerte. Assistent bei Prof. Weinberger. Lehrbeauftragter Improvisation Musikhochschule Augsburg; Pädagoge Nebenamtlichenausbildung Diözese Augsburg.
Seit September 2016 Domkapellmeister Konkathedrale Sankt Eberhard, Stuttgart. Leiter der dazugehörigen Domsingschule. International gefragt als Dirigent, Organist, Cembalist und Pianist. Zahlreiche CD-Produktionen mit teils ungewöhnlichen Programmen.

www.christianweiherer.de


ANNE HORSCH

Anne Horsch | in München geboren, studierte im Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Franz Lehrndorfer und in der Meisterklasse von Prof. Harald Feller.
Mehrere Stipendien ermöglichten ihr von 1995 bis 1999 die Fortsetzung ihrer Studien in Frankreich: in Paris bei Eric Lebrun, Francois Espinasse und Naji Hakim.
In Lyon studierte sie von 1996 bis 1999 am Conservatoire National Supérieur de Musique in der Klasse von Jean Boyer. Sie schloss dort ihre Studien mit dem Diplôme National d’Etudes Supérieures Musicales „mit Auszeichnung“ ab. – Anne Horsch geht einer umfangreichen Konzerttätigkeit in Europa und den USA nach und trat mit Orchestern wie dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg auf.
Zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit.

www.Anne-Horsch.de


UWE KOMISCHKE / THORSTEN PECH

Uwe Komischke und Thorsten PechUwe Komischke, 1961 in Schwelm/NRW geboren.
1983 1. Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern unter Sergiu Celibidache. Solistische Tätigkeit im In- und Ausland, Rundfunk-, Schallplatten- und Fernsehproduktionen.
1993 Gastprofessor in Tokio, seit 1994 Professor für Trompete an der Hochschule „Franz Liszt” Weimar.

www.uwe-komischke.com

 

Thorsten Pech, 1960 in Wuppertal/NRW geboren.
1980 Kantorenexamen, 1983 Künstlerische Reifeprüfung Orgel, dann 1985 Dirigentendiplom in Wien.
Seit 40 Jahren als Kantor tätig, zudem Konzertorganist und Dirigent im In- und Ausland.
Seit 1989 Dirigent beim Düsseldorfer Bachverein ( www.bachverein-duesseldorf.de ) und seit 2003 beim Konzertchor Wuppertal ( www.konzertchor-wuppertal.com ).
Rundfunk,- Schallplatten- und Fernsehproduktionen. 1998 Titel „Musikdirektor“. 2016 Verleihung des Kunst- und Kulturpreises der Springmann-Stiftung

www.thorsten-pech.com


ADAM PAJAN

Adam Pajan | ist Orgel-Lehrer und Orgel-Techniker am „Oklahoma’s American Organ Institute”.
2014 erhielt er den Doctor of Musical Arts bei John Schwandt, danach folgten Studien an der Furman Universität und an der Yale Universität mit Abschluss als Bachelor und Master für Musik. Seine Lehrer waren Charles Tompkins, Martin Jean und Thomas Murray.
Konzerte führten ihn durch die Vereinigten Staaten und nach Deutschland.
Erste Plätze hat er auf nationalen Wettbewerben erreicht. Den zweiten Preis erhielt er beim Longwood Gardens International Organ Wettbewerb 2013.
Als begeisterter Kirchenmusiker wirkt er als Organist und Chorleiter in St. Mark the Evangelist in Norman, Oklahoma.

www.adampajan.com


DANIEL STICKAN / UWE STEINMETZ

Daniel Stickan (rechts) und Uwe Steinmetz (links) arbeiten seit 2009 mit dem Ziel zusammen, die Möglichkeiten von Jazzimprovisation als geistliche Musik auf Orgel, Clavichord und Saxophon zu erforschen. So entwickeln sie neue Formen von Kirchenmusik und leiten gemeinsam die „Edition Jazz aus Kirchen“. 2014 organisierten beide im Auftrag der EKD eine Konzert- und Predigtreihe mit 70 Terminen in 14 deutschen Städten, die Jazz und Theologie neu zusammenführte.

www.wavesmusic.de | www.ejk-records.de

 

Daniel Stickan | geboren 1980 in Göttingen, seinem frühzeitigen Interesse für Jazzpiano und Kirchenorgel gemäß studierte er künstlerisches Orgelspiel und Jazzpiano an der Hamburger Musikhochschule gefolgt von der Teilnahme an Orgelmeisterkursen.
Er erhielt mehrere Auszeichnungen und spielte als Organist oder Pianist auf zahlreichen internationalen Festivals.
2009 wurde er als Organist und 2014 als Jazzmusiker Stipendiat des Niedersächsischen Ministeriums für Kultur und Wissenschaft.
Stickan schrieb und spielte Bühnenmusik, komponierte Neubearbeitungen u.a. für Opern. 2007-2013 Lehrauftrag für Klavier an der Musikhochschule Hamburg. Verschiedene CD-Veröffentlichungen, Beiträge für Rundfunk, Fernsehen und Fachzeitschriften.

www.stickan.org

 

Uwe Steinmetz | geboren 1975 in Bremervörde, studierte Saxophon und Musiktheorie in Berlin, Bern, Indien und Boston.
Umfangreiche internationale Konzerttätigkeit, nationale sowie internationale Auszeichnungen und Vollstipendien für sein Studium.
Neben kompositorische Arbeiten für Chöre, Orgel, Kammerorchester, Streichquartett und Big Band veröffentlichte er zahlreiche CDs.
Uwe Steinmetz unterrichtet an der Rostocker Musikhochschule Saxophon, Ensemble und Theorie und promoviert am liturgischen Institut in Leipzig über Jazz und Liturgie.

www.u-musik.us


THOMAS LENNARTZ

Thomas Lennartz | geboren 1971 in Hannover, studierte Kirchenmusik, Schulmusik und Orgel in Hannover, Köln und Leipzig.
1999 legte er das A-Examen und 2002 das Konzertexamen ‚mit Auszeichnung‘ ab.
Lennartz nahm 2001/2002 Unterricht im Fach Orgelimprovisation am Conservatoire de Paris. Außerdem belegte er Meisterkurse u.a. bei Daniel Roth, Wolfgang Seifen, Ton Koopman.
2003 wurde er Regionalkantor des Bistums Mainz an der Basilika St. Martin in Bingen.
2008 erfolgte die Berufung in das Amt des Dresdner Domorganisten.
2014/2015 übernahm er als Professor für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel die Leitung des Kirchenmusikalischen Instituts (KI) der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig und wurde neuer Studiendekan.
Lennartz konzertiert regelmäßig an den großen Orgeln Europas. Sein Spiel wurde in vielen Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentiert.


JOHANNES BERGER

Johannes Berger | in Rosenheim geborener Organist und Cembalist, gewann bereits während seiner Schulzeit den 1. Bundespreis „Jugend musiziert“ im Fach Orgel.
Nach dem Abitur studierte er in München Orgel und Kirchenmusik bei Harald Feller und Cembalo bei Christine Schornsheim. Er erweiterte seine Studien in Amsterdam bei Jacques van Oortmerssen und in Salzburg bei Reinhard Goebel.
Johannes Berger ging bei nationalen und internationalen Wettbewerben als Preisträger hervor. So gewann er u.a. den Orgelwettbewerb „Grand Prix Bach de Lausanne“ und erhielt zudem auch den Publikumspreis.
Neben einer umfangreichen solistischen Konzerttätigkeit verbindet ihn eine Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern und dem Mahler Chamber Orchestra.
Seit 2009 ist Johannes Berger Organist und Kustos an der größten Freiluft-Orgel der Welt in Kufstein. Er ist Künstlerischer Leiter und Cembalist des Barockorchesters Concerto München.


FABIEN CHAVROT

Fabien Chavrot | geboren 1986 in Paris, Studium am Conservatoire National de Région de Paris im Konzertfach Orgel in der Klasse von Marie-Louise Langlais, wo er 2007 sein Diplom mit Auszeichnung ablegte.
Er vervollständigte seine Ausbildung am Conservatoire National de Région de Saint-Maur bei Eric Lebrun und schloss diese 2010 mit einstimmiger Belobigung der Jury (Gold-Medaille) ab. Bei Thomas Ospital (Paris) vervollkommnet er sich als Improvisator.
2003 wurde Fabien Chavrot zum Titulaire von Notre-Dame-de-l’Assomption in Bougival bei Paris ernannt sowie als Co-Titulaire an St-Jean-de-Montmartre und an St-Charles-de-Monceau (Paris) berufen.
Aktuell ist er Organist der Cavaillé-Coll-Orgel von St-Jean-de-Montmartre in Paris. Ergänzend zu seiner Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker, so in der Duo-Formation „Les Tuyaux à cordes“ mit der Pianistin Marie-Brigitte Gries (London), in ganz Europa, ist Chavrot als Orgelpädagoge tätig.
2011 brachte er an der Cavaillé-Coll-Orgel von St-Jean-de Montmartre seine erste CD heraus. Das dt. Feuilleton lobte die Interpretationskunst des „jungen Meisterorganisten aus Paris“, seine brillante pianistische Technik und seine klangzauberische Sensibilität im souveränen spielerischen Umgang mit dem Repertoire der symphonischen Orgelschule seines Heimatlandes. Von der renommierten Fachzeitschrift ORGAN wurde er als „Organist of the Year 2015“ geehrt.