Unsere Künstler

Martin Schmeding

Martin Schmeding

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Martin Schmeding | geboren 1975 in Minden, studierte in Hannover, Amsterdam und Düsseldorf und wurde bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Er war von 2004-15 Professor für Orgel und Leiter des Instituts für Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Freiburg. Seit 2015 hat er eine Professur für Orgel und ist Künstlerischer Leiter der Europäischen Orgelakademie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie seit 2018 als Visiting Guest Professor am Royal Conservatoire Birmingham tätig.
2009, 2017 und 2020 Preis der deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste), 2010 Echo Klassik (‚Solist des Jahres‘). 2017 Auszeichnung als ‚Professor des Jahres‘ unter mehr als 2000 Nominierten von der UNICUM-Stiftung (Schirmherrschaft: Bundesbildungsministerium)


Olaf Tzschoppe

Olaf Tzschoppe

Foto: Karin Demirel

Olaf Tzschoppe | Sein künstlerischer Schwerpunkt ist das Solorepertoire und die Kammermusik des 20./21.Jahrhunderts. Er hat viele eigens für ihn komponierte Solo- und Kammermusikwerke uraufgeführt und wirkte bei zahlreichen Rundfunkproduktionen und CD-Einspielungen mit. Olaf Tzschoppe war 23 Jahre Mitglied des weltbekannten Solistenensembles ‚Percussions de Strasbourg‘. Er ist Mitbegründer des ‚Emsenble SurPlus‘ und des ‚Trio SurPlus‘ Freiburg sowie vom ‚ensemble etendis‘ und Leiter des ‚Bremer Schlagzeugensemble‘ sowie Mitglied im ‚Ensemble Experimental‘ des SWR. Er konzertierte mit Ensembles wie ‚Klangforum Wien‘, ‚Ensemble Modern‘ und ‚Ensemble Musikfabrik‘ oder auch dem Münchner Kammerorchester.
Olaf Tzschoppe ist Professor für Schlagzeug und Kammermusik an der Hochschule für Künste Bremen.


Emmanuel Duperrey

Emmanuel Duperrey

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Emmanuel Duperrey | geboren 1972, studierte bei Marie-Louise Langlais am Conservatoire National Supérieur (Paris) und erhielt 1994 dort die Goldmedaille. Im selben Jahr erhielt er das ‚Diplôme de Virtuosité‘ an der Schola Cantorum (Paris) in der Klasse von Marie-Louise Langlais sowie das ‚Diplôme de Virtuosité‘ beim Wettbewerb ‚Marcel Dupré‘ (Chartres). Gleichzeitig studierte er bei Michèle Lerclerc am Conservatoire in Valenciennes und erhielt 1995 das ‚Diplôme de Perfectionnement‘. Er gewann den ersten Preis bei der ‚UFAM‘ und studierte Harmonielehre und Improvisation bei Françoise Levechin an der Schola Cantorum (Paris). Weitere Studien erfolgten bei Eric Lebrun am Conservatoire National de Région in Saint-Maur. – Emmanuel Duperrey wirkt als Organist in der Kirche Notre-Dame de l’Espérence in Villemonble und gibt zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Er ist ebenfalls Autor von Transkriptionen von Paul Dukas ‚L’Apprentri Sorcier‘, von John Williams Filmmusiken sowie der Aufarbeitung der von dem holländischen Organisten Klaas Jan Mulder improvisierten ‚Toccata über den Psalm 65‘.


Simon Botschen

Simon Botschen

Foto: Kaufels

Simon Botschen | geboren in Kempen am Niederrhein, erhielt seine erste musikalische Ausbildung beim KMD Andreas Cavelius in Krefeld. In Düsseldorf studierte er Kirchenmusik u.a. beim Würzburger Domorganisten Stefan Schmidt. Durch Meisterkurse u.a. bei Daniel Roth, Philippe Lefebvre, Pierre Pincemaille und Wolfgang Seifen erhielt er weitere wertvolle Impulse für sein Orgelspiel. Seine künstlerischen Schwerpunkte bilden die Interpretation der französischen Orgelmusik sowie die Orgelimprovisation, das Entstehen von Musik aus dem Moment heraus. – Simon Botschen ist Seelsorgebereichsmusiker des Erzbistums Köln in der Pfarreiengemeinschaft Siegmünden. Neben der Koordination der liturgischen und konzertanten Kirchenmusik sowie der vielfältigen Chorarbeit obliegt ihm die künstlerische Leitung des Orgelzyklus an der historisch bedeutenden Steinmeyer-Orgel aus dem Jahr 1896. Darüber hinaus wirkt er als Dozent für Orgel und Improvisation in der kirchenmusikalischen Ausbildung der Erzdiözese. – Konzerteinladungen führten ihn zu Musik- und Orgelfestivals im In- und Ausland. Weitere Konzerte als Dirigent und Begleiter von Ensembles oder als Solist runden sein künstlerisches Wirken ab.


Matthias Mück, Marie-Therese Finkler, Lukas Bach, Günter Schaumberger, Vladimir Vereš, Katrin Zolnhofer, Mateusz Dudek und Georg Heße

Matthias Mück

Foto: Jutta Mück

Matthias Mück | geboren 1967. Früher Klavierunterricht und Chorausbildung. Ab 1982 Studium kath. Kirchenmusik in Mainz, dann in Frankfurt, 1998 A-Examen. 1983 erste Organistenstelle in Mainz, seit 1990 auch Chorleiter. Aufbaustudium Orgelimprovisation in Mainz, 2001 Konzertexamen Orgelimprovisation. Seit 2000 Kathedralmusiker, Kantor und Organist in Magdeburg (Kathedrale St. Sebastian). Regelmäßige Orgelkonzerte im In- und Ausland. Im Bistum Magdeburg Dozent für Musikgeschichte, Chorleitung und Orgel (C-Kurs) sowie seit 2007 Orgelsachverständiger.
www.kathedralmusik.de/personen

Marie-Therese Finkler

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Marie-Therese Finkler | geboren 1975 in Ludwigshafen/Rhein. Trompetenunterricht ab dem 6. Lebensjahr, Klavierunterricht mit 8 Jahren. 1987-1995 aktives Mitglied des Chores „Camerata Vocale“, Wettenhausen. 1994/95 Studium an der Hochschule für Musik Würzburg (Orchestermusik) bei Werner Heckmann. 1996-2001 Trompeten-Studium in Karlsruhe bei Prof. Reinhold Friedrich. Seit 1999 Trompeterin im Philharmonischen Orchester Magdeburg. Seit 2003 Lehrauftrag am Konservatorium Magdeburg, Korrepetition.

Lukas Bach

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Lukas Bach | geboren 1984 in Magdeburg, begann mit 11 Jahren seinen musikalischen Werdegang, der 2010 im Trompetenstudium bei Prof. Konradin Groth an der Universität der Künste in Berlin mündete, welches er 2018 dort abschloss. Vielfältige Erfahrungen als Orchestermusiker sammelte er u.a. in der Magdeburger Philharmonie, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hannover und auf Reisen nach Rumänien, China, Japan, dabei auch durch Solo-Rezitale. Seine Kenntnisse erweiterte er durch Kurse bei Ludwig Güttler, Robert Kreutzer, Kristian Steenstrup und Malte Burba. Aktuell arbeitet er als freischaffender Trompeter und Trompetenlehrer in Berlin und Magdeburg.

Günter Schaumberger

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Günter Schaumberger studierte Trompete (Konzertfach) und Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Studien (MMag. art.) war er als Solist im In- und Ausland (Slowenien, Polen, Tschechien, Österreich) zu hören.
Seit 2003 ist Günter Schaumberger am Georg Philipp Telemann Konservatorium in Magdeburg Pädagoge für Trompete und Flügelhorn sowie Fachbereichsleiter für Blechblasinstrumente. Er leitet hier auch das Trompetenquartett und das Große Bläserensemble. In der Magdeburgischen Philharmonie wirkt er regelmäßig mit. Zusammen mit seiner Frau Cora Hornung-Schaumberger (Konzertorganistin) spielt er regelmäßig Konzerte für Orgel und Trompete.

Vladimir Vereš

Foto: privat

Vladimir Vereš studierte Posaune in Belgrad (Serbien) bei Prof. Aleksandar Benčič sowie in Berlin an der Universität der Künste bei Andreas Klein und Stefan Schulz. Vor seinem Eintritt ins Konzerthausorchester Berlin war er Lead-Posauinist der Bigband des Serbischen Rundfunks und stellvertretender Solo-Posaunist der Magdeburgischen Philharmonie.

Katrin Zolnhofer

Foto: Alexander Schölkopf

Katrin Zolnhofer | geboren 1983 studierte historische Musikwissenschaft und Germanistik in Würzburg und Schulmusik sowie Instrumentalpädagogik in Hannover. Darauf folgte die künstlerische Ausbildung im Fach Posaune bei Prof. Jonas Bylund in Hannover und am Real Conservatorio Superior de Música in Madrid. – Bevor sie zum Ergänzungsstudium für historische Posaune nach Basel kam, war siw Akademistin bei der European Maroque Academy Ambronay und ging einem Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover nach.
2015-2020 war sie als freischaffende Posaunistin und Pädagogin im Großraum Basel/Freiburg tätig. Katrin Zolnhofer ist seit August 2020 am Telemann Konservatorium in Magdeburg angestellt und etabliert sich nun auch in Mitteldeutschland als Allround-Posaunistin.
www.Katrinzolnhofer.de

Mateusz Dudek

Foto: privat

Mateusz Dudek | geboren in Opole (Polen) studierte Tuba an der Universität der Künste Berlin bei David Cribb und Sebastian Wagemann. Im Jahr 2013 war er Stipendiat bei dem Pacific Music Festival in Japan. Seit 2016 spielt er Tuba im Bundespolizeiorchester Berlin. Außerdem hilft Mateusz regelmäßig in verschiedenen Orchestern aus wie z.B. beim Konzerthausorchester Berlin, der Komischen Oper Berlin oder auch bei den Brandenburger Symphonikern.

Georg Heße

Foto: privat

Georg Heße | geboren 1977 in Magdeburg begann er seine musikalische Ausbildung als Pauker und Schlagzeuger mit 10 Jahren am Konservatorium Magdeburg. Den Werdegang seiner musikalischen Ausbildung setzte er von 1991 bis 1996 am Musikzweig des Landesgymnasiums Latina August Hermann Franke in Halle (Saale) fort. Dort erhielt er Unterricht an der Pauke und am Schlagzeug bei Eckehardt Keune. Von 1993 bis 1999 war er Solopauker im Jugendsinfonieorchester Sachsen-Anhalt unter Prof. Heribert Beissel. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erzielte er 1994 den 3. Platz. An der Hochschule der Künste Berlin (jetzt UdK) studierte er von 1997 bis 2000 bei Prof. Thomas Lutz Schlagzeug und bei Prof. David Punto Pauke. Seit 2001 ist Georg Heße der Solopauker der Magdeburger Musikfreunde e.V. und spielt seit 2005 mit Leidenschaft in verschiedensten Bandprojekten. Seit 2014 spielt er regelmäßig als Aushilfe u.a. für die Magdeburgische Philharmonie und als Schlagzeuger im Großen Bläserensemble des Konservatoriums Magdeburg.

Wir danken dem Konservatorium Magdeburg für die Bereitstellung der Pauken.


Warnfried Altmann und Andreas „Scotty“ Böttcher

Foto: Jens Wolf

Warnfried Altmann | geboren 1958, Studium an der Musikhochschule Dresden. Hauptfach Saxophon. Lange Jahre Big-Band-Musiker. Seit Anfang der 80er verschiedene kammermusikalische Formationen und Kompositionstätigkeit mit zahlreichen Bühnen- und Filmmusiken, Kammermusik und Chorwerken. Hauptschaffensfeld Improvisation auch mit Künstlern anderer Bereiche. 2009 Aufnahme der Komposition „Requiem für B“ in die Yad Vashem Library, Jerusalem. 1990 – 2010 Lehrauftrag für Improvisation Universität Magdeburg. Künstlerischer Leiter der Reihe „Jazz in der Kammer“, Forum Gestaltung Magdeburg. Zahlreiche CD-Produktionen, intensive Konzerttätigkeit.
www.warnfried-altmann.de

Foto: Henrik Meyer

Andreas „Scotty“ Böttcher | Schon während seines Studiums an der Dresdner Musikhochschule spielte Andreas „Scotty“ Böttcher in verschiedenen Formationen mit namhaften Jazzmusikern zusammen. Obwohl er außer Klavier auch Komposition studiert hat und etliche seiner Werke mit Erfolg aufgeführt wurden, gilt sein vorrangiges Interesse jedoch der Improvisation. Dabei pflegt er einen Musikstil, der seine Wurzeln zwar im Jazz und Rock hat, von da ausgehend jedoch eine breite Palette verschiedenster Einflüsse nutzt. Der Einsatz mehrerer Instrumente sorgt für zusätzliche Farben; Andreas „Scotty“ Böttcher eignete sich noch Fähigkeiten an Vibraphon, Orgel, Synthesizer und Bassgitarre im Alleingang an. Seine Aktivitäten führten ihn in viele Länder Europas und sind auf einer Vielzahl von CDs dokumentiert. Einspielungen und Konzerte mit Lisa Bella Donna, Mack Goldsbury, Erik Unsworth, Günter Heinz, Friedbert Wissmann, Ulrich Thiem, Lou Grassi und Ernst Bier seien hier als Höhepunkte genannt.


Anne Horsch

Anne Horsch

Foto: privat

Anne Horsch |  in München geboren, studierte im Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Franz Lehrndorfer und in der Meisterklasse von Prof. Harald Feller. Mehrere Stipendien ermöglichten ihr von 1995 bis 1999 die Fortsetzung ihrer Studien in Frankreich: in Paris bei Eric Lebrun, François Espinasse und Naji Hakim. In Lyon studierte sie von 1996 bis 1999 am Conservatoire National Supérieur de Musique in der Klasse von Jean Boyer. Sie schloss dort ihre Studien mit dem Diplôme National d’Études Supérieures Musicales ‚mit Auszeichnung‘ ab. – Anne Horsch geht einer umfangreichen Konzerttätigkeit in Europa und den USA nach und trat mit Orchestern wie dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg auf. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit.
www.Anne-Horsch.de


Hans-André Stamm, Martin Schröder, Flavius Petrescu

Foto: Barbara Frommann

Hans-André Stamm | geboren 1958 in Leverkusen, erhielt Orgel- und Klavierunterricht seit dem 7. Lebensjahr. 1973-1976 Studium des künstlerischen Orgelspiels am Conservatoire Royal de Musique in Lüttich bei Hubert Schoonbroodt. 1976-1980 Studium der kath. Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik im Hauptfach Klavier an der Robert-Schumann- Hochschule Düsseldorf. Seit 1983: Veröffentlichung zahlreicher eigener Kompositionen und Bearbeitungen sowie viele CD-Einspielungen als Organist, aber auch etliche seiner Orchester-, Chor- und Operneinspielungen. Hans-André Stamm lebt als freischaffender Komponist und Konzertorganist in Leverkusen. Als Orgelvirtuose tritt er sowohl solistisch als auch im Ensemble u.a. mit Trompete oder Flöte auf.

Martin Schröder | geboren 1977 in Gräfelfing, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Trompete. 2000-2005: Studium der Musikpädagogik im Hauptfach Trompete an der Hochschule für Musik Detmold bei F. Dweir. 2005-2007: Künstlerisches Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. N. Gildner. Seit 2004: Trompeter und Arrangeur des Quintetts „Ruhrblech“. Seit 2001: CD-Veröffentlichungen mit Hans-André Stamm. Freiberufliche Konzerttätigkeit in Deutschland, Frankreich, Belgien und Südkorea. » www.trompete-und-orgel.de

Foto: Florina Peteau

Flavius Petrescu | stammt aus einer Musikerfamilie und wurde in Rumänien geboren. Nach dem Musikgymnasium begann er 2003 sein Trompetenstudium in Deutschland an der „Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf“ bei Prof. Edmund Buschinger. 2006 wechselte Flavius Petrescu in die Trompetenklasse von Prof. Matthias Höfs an die „Hochschule für Musik und Theater Hamburg“, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Aushilfsengagements als Orchestermusiker führen ihn regelmäßig zu deutschen sowie internationalen Orchestern, u.a. den Duisburger Philharmonikern, den Bochumer Symphonikern, den Essener Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Aachen, den Dortmunder Philharmonikern, dem WDR Rundfunkorchester Köln sowie dem Orchestre de Chambre de Lausanne. Flavius Petrescu hat neben Solo-Recitals bereits zahlreiche Konzerterfahrungen sammeln können. So spielte er als Solist z.B. mit dem Rundfunk Sinfonie Orchester Bukarest, der „Banater Philharmonie“ Temeswar, der „Dinu Lipatti“ Philharmonie Satu Mare, dem Philharmonischen Orchester Tirgu Mures/Siebenbürgen. Zur Zeit spielt Flavius Petrescu als Soloflügelhornist und Trompeter bei dem Landespolizeiorchester NRW.


Angela Amodio

Angela Amodio

Foto: Schiffleitner

Angela Amodio | geboren in Bari/Italien. 1997 Diplom im Fach Orgel und Orgelkomposition mit der besten Note beim Conservatorio di Musica ‚N. Piccini‘. Meisterkurse im In- und Ausland u.a. bei Olivier Latry, Michael Radulescu, Klemens Schnorr, Luigi Ferdinando Tagliavini und Wolfgang Zerer. Zahlreiche Konzerttätigkeit sowohl als Solistin als auch in Zusammenarbeit mit Chören, Solisten und Ensembles im In- und Ausland. Preisträgerin bei verschiedenen internationalen Orgelwettbewerben. 2001 Abschlussprüfung des Aufbaustudienganges ‚Künstlerische Ausbildung‘ im Fach Orgel bei Klemens Schnorr. 1999 bis 2001 Organistin an St. Albert in Freiburg i. Br. 2005 Diplomprüfung im Fach Orgel-Konzertfach bei Michael Radulescu an der Universität für Musik und darstellende Künste in Wien. Seit 2002 ist sie Organistin und Organisatorin der kirchenmusikalischen Agenden an St. Gabriel in Maria Enzersdorf; an der Rieger-Orgel des Hauses produzierte sie 2012 eine CD unter dem Titel ‚Magnificat – Orgelklänge aus St. Gabriel‘.


Angela Metzger

Angela Metzger

Foto: Raimund Löfflad

Angela Metzger | widmet sich der Orgelmusik aller Epochen, sie konzertierte beim Barockfestival Varaždin, bei „Toulouse les Orgues“, den „orgel-mixturen“ Köln und arbeitet mit Komponisten der Gegenwart. Sie gastierte in Ägypten und Israel, im Konzerthaus Berlin, der Philharmonie Essen, der Musashino Hall Tokyo und im Royal Opera House Muscat. Mit dem Gürzenich-Orchester trat sie in der Kölner Philharmonie und der Elbphilharmonie auf, beim WDR Sinfonieorchester als Solistin in „Musik der Zeit“.
Sie wurde bei Orgelwettbewerben, beim ARD-Wettbewerb und mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. An der Musikhochschule München studierte sie bei Edgar Krapp und Bernhard Haas; im WS 2017/18 übernahm sie die Professurvertretung für B. Haas. Solo-CDs erschienen bei ARE und Organum Classics.


Daniel und Stefan Gottfried

Daniel Gottfried und Stefan Gottfried

Foto: privat

Daniel Gottfried | ist in ganz Europa als Konzertorganist unterwegs. Die Kathedrale von Chartres, das Auditorium National de Lyon, die Kirche Saint-Séverin in Paris, Derby Cathedral, die Wiener Jesuitenkirche oder die Stiftskirche St. Florian sind nur einige der bedeutenden Orte, an denen er bereits konzertiert hat. Geprägt durch seinen zweijährigen Studienaufenthalt in Lyon, stellt die französische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts einen Schwerpunkt in seinem umfangreichen Repertoire dar.
Daniel ist seit Januar 2022 Hauptorganist der Kirche St. Katharina in Zürich. Zuvor wirkte er als Organist an der Wiener Jesuitenkirche. Er konzertierte u.a. mit dem Orchestre National de Lyon, dem Orchester Wiener Akademie sowie mit einem Solistenensemble der Wiener Symphoniker. Daniel unterrichtet Orgel und Orgelimprovisation an der Musik und Kunst Privatunisersität (MUK) in Wien.

Stefan Gottfried | tourte als Bandleader seines internationalen Ensembles Gottfried di Franco mit dem Debut-Album „So Far“ durch halb Europa. Hinzu fügen sich Konzertreisen mit seinem neuen Crossover-Duo „aLIGA“ mit dem klassischen Gitarristen Jasper Iturrospe aus Antwerpen. Als Teil internationaler Ensembles, darunter das JM Jazz World Orchestra oder das Vienna Jazz Orchestra, trat Stefan bei internationalen Festivals wie etwa dem North Sea Jazz Festival oder Brosella Jazz und in Venues wie Bimhuis (Amsterdam) oder Porgy and Bess (Wien) auf.
Stefan Gottfried ist Absolvent des Königlichen Konservatoriums der Niederlande, wo er bei John Ruocco und Toon Roos studierte, zudem Preisträger des Marianne Mendt Jazz Awards sowie Stipendiat der Musikfabrik Niederösterreich.


Christophe Guida

Christophe Guida

Foto: IS chedly

Christophe Guida | 1982 in Marseille geboren, startet mit 11 Jahren seine musikalische Karriere bei Annick Chevalier und Marie Louise Langlais am CNR und bei Olivier Vernet in Monaco. Er erhält diverse Titel und Ämter, nimmt beispielsweise als Weltpremiere das Orgelwerk von Mikaël Tariverdiev auf. Es beginnt eine internationale Karriere mit Auftritten u.a. in Russland, Deutschland, Italien, Zypern, Kanada. Christophe Guida spielt auf den bekanntesten berühmtesten Orgeln Frankreichs. Der zeitgenössische Komponist Tarik Benouarka widmete ihm sein Oratorium „Die Legende von Néré“, das auf den großen Orgeln des Sacré-Cœur de Marseille aufgenommen wurde. Als Liebhaber der Orgel ist er bestrebt, dieses Instrument bekannt zu machen und ‚abzustauben‘, indem er es mit Musikgenres in Verbindung bringt, in denen man es nicht unbedingt erwartet, wie Elektro, Jazz oder Pop.


Christian Drengk

Christian Drengk

Foto: Andreas Köhring

Christian Drengk | 1988 in Weimar geboren, studierte in Freiburg Kirchenmusik, Orchester- leitung und Klavier. Sein Solistendiplom im Konzertfach Orgel bei Prof. Martin Schmeding schloss er mit Auszeichnung ab. Nach acht Bundespreisen bei „Jugend musiziert“ wurde er Preisträger u.a. bei Wettbewerben in Ljubljana, Vaduz und Regensburg. 2010 wurde er in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen und gewann im Jahr darauf den VII. Internationalen Tariverdiev-Wettbewerb im russischen Kaliningrad, verbunden mit Konzert- einladungen nach Hamburg, in die Niederlanden und die USA.
Auftritte bei Festivals im In- und Ausland sowie Rundfunkaufnahmen ergänzen sein künstlerisches Profil. Seit Januar 2019 ist er Reinoldikantor in Dortmund und künstlerischer Leiter des Dortmunder Bachchores.


Klaudia Camilla Twardzik

Klaudia Camilla Twardzik

Foto: Tadeusz Wyszyński

Klaudia Camilla Twardzik | nach erster musikalischer Ausbildung an der Staatlichen Musikgrundschule Fryderyk Chopin und dem Frederic-Chopin-Musikgymnasium begann sie 2013 ihr Orgelstudium an der Karol-Szymanowski-Musikakademie (Kattowitz) bei Prof. Julian Gembalski und Dr. Zygmunt Antonik. Ihr Meisterstudium setzte sie in Danzig in der Orgelklasse von Prof. Roman Perucki und MA Maciej Zakrewski fort. Darüber hinaus nahm sie an verschiedenen Meisterkursen bei namhaften Organisten teil. 2021 schloss sie ihr Studium der Sinfonieorchesterleitung in der Klasse von Prof. Przemyslaw Stanislawski ab. Von 2009-2011 war sie Stipendiatin des Marschalls der Woiwodschaft Ermland-Masuren und erhielt 2015 das Bischof Tadeusz Szurman-Stipendium. – Seit einigen Jahren ist sie Organistin der Evangelisch-Augsburgischen Kirchengemeinde in Pasym. 2013-2017 arbeitete sie mit dem Chor ‚Largo Cantabile‘ der Evangelisch-Augsburgischen Kirchengemeinde in Kattowitz. – Sie trat als Organistin bei zahlreichen Festivals in Polen sowie in Belgien, Belarus und Deutschland auf.


Ludwig Schmitt

Ludwig Schmitt

Foto: privat

Ludwig Schmitt | studierte „Kath. Kirchenmusik“ an der Hochschule für kath. Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg (Orgel bei Prof. Norbert Düchtel) und „Künstlerisches Hauptfach Orgel“ bei Prof. Gerhard Weinberger an der Hochschule für Musik Detmold. Ferner absolvierte er die Studiengänge „Lehramt für Gymnasien mit Doppelfach Musik“ an der Universität Regensburg und „Orgelimprovisation“ bei Prof. Wolfgang Seifen an der Universität der Künste Berlin. Zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Th. Escaich, F. Blanc, N. Hakim, P. Planyavsky, L. Ghielmi, W. Zerer und Th. Flury runden seine Ausbildung ab.
Ludwig Schmitt ist Organist renommierter Konzertreihen, wie zum Beispiel „Matinéen in der Festspielzeit“ in der Schlosskirche Bayreuth, „Orgelvespern“ in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin oder Konzerte im Bamberger oder Passauer Dom. Kürzlich konzertierte er als Solist in der Berliner Philharmonie.
Er unterrichtet als StR für Musik am staatl. Gymnasium und wirkt seit 2011 als Organist an der Stadtpfarrkirche St. Josef in Regensburg-Reinhausen sowie als Assistent von Kirchenmusikdirektor Thomas Löffelmann.


Thorsten Pech und Uwe Komischke

Thorsten Pech und Uwe Komischke

Foto: Ansgar Friske

Thorsten Pech | geboren 1960 in Wuppertal. 1980 Kantorenexamen, 1983 Künstlerische Reifeprüfung Orgel, dann 1985 Dirigentendiplom in Wien. Seit 40 Jahren als Kantor tätig, zudem Konzertorganist und Dirigent im In- und Ausland. Seit 1989 Dirigent beim Düsseldorfer Bachverein (www.bachverein-duesseldorf.de) und seit 2003 beim Konzertchor Wuppertal (www.konzertchor-wuppertal.de). Rundfunk-, Schallplatten- und Fernseh-produktionen. 1998 Titel ‚Musikdirektor‘. 2016 Verleihung des Kunst- und Kulturpreises der Springmann-Stiftung.
www.thorsten-pech.com

Uwe Komischke | geboren 1961 in Schwelm. 1983 1. Solotrompeter bei der Münchner Philharmonie unter Sergiu Celibidache. Solistische Tätigkeit im In- und Ausland. Rundfunk-, Schallplatten- und Fernsehproduktionen. 1993 Gastprofessor in Tokio, seit 1994 Professor für Trompete an der Hochschule „Franz Liszt“ Weimar.
www.uwe-komischke.com


Ka Young Lee

Ka Young Lee

Foto: Andy Alexander

Ka Young Lee | geboren in Seoul Südkorea, hat ihre Studien in Seoul (Kirchenmusik – Bachelor), in Saarbrücken (Konzertreife Orgel – Auszeichnung), in Heidelberg (Konzert Examen – Auszeichnung) in Strasbourg (Cycle de Spécialisation pour Orgue – mention Bien) und in Würzburg (Meisterklasse Orgel – Studienbesuch) abgeschlossen. Neben ihrer künstlerischen Ausbildung hat sie Preise bei internationalen Orgelwettbewerben u.a. in Seoul, Saarbrücken, Korschenbroich, Litauen, Brno/Tschechien und St. Albans gewonnen. Sie überdies weltweit Meisterkurse bei renommierten Lehrern absolviert. – Ka Young Lee ist derzeit Organistin an der lutherischen Pfarrkirche St. Marien in Marburg und Organistin der Kurhessischen Kantorei Marburg. Als private Musikpädagogin erteilt sie Orgelunterricht. Sie ist regelmäßig zu Gast bei Konzertreihen und internationalen Orgelfestivals in Europa und Korea.


Maryam Haiawi

Maryam Haiawi

Foto: Joachim Wilkening

Maryam Haiawi | geboren 1989 in Siegen, studierte katholische Kirchenmusik und Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg, Musikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Orgel am Conservatoire national supérieur de musique de Paris sowie an der Hogeschool voor de Kunsten Rotterdam. Zu ihren Orgelprofessoren gehörten Gerhard Weinberger, Martin Schmeding, Olivier Latry, Michael Bouvard und Ben van Oosten. Maryam Haiawi war 2009, 2012, 3013 Preisträgerin internationaler Orgel- und Klavierwettbewerbe und erhielt 2013 den Musikwissenschaftspreis der Hochschule für Musik Freiburg, war darüber hinaus Stipendiatin des Cusanuswerkes und Organistin der Universitätskirche Freiburg. Sie konzertierte bisher im In- und Ausland. – Nach dem Studium war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig sowie des Graduiertenkollegs ‚Interkonfessionalität in der frühen Neuzeit‘ der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg. Ihre Dissertation im Fach Musikwissenschaft verfasste sie über interkonfessionellen Austausch von Oratorien im 18. Jh. – Zurzeit ist Maryam Haiawi Kantorin der Ev.-Luth. Hauptkirchengemeinde St. Trinitis Altona, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Historische Musikwissenschaft der Universität Hamburg und forscht zur Musikpraxis der Herrnhuter Brüdergemeine im 18. und 19. Jh.


Andreas Vogel und Beate Rux-Voss

Andreas Vogel

Foto: Sandra Wolf

Andreas Vogel | Studium bei Prof. Willy Schnell an der Musikhochschule Stuttgart, das er 1990 mit dem Konzertexamen abschloss. Seit dieser Zeit ist er Mitglied des Orchesters der Ludwigsburger Festspiele. Zahlreiche Engagements bei den Stuttgarter Philharmonikern, dem Staatsorchester Stuttgart und dem RSO Stuttgart folgten. Seine besondere Vorliebe gilt der Kammermusik. Konzerte mit dem Trio Barocco Vivente, dem Duo Faboé, dem Pro Arte Ensemble und dem CAMAS Bläserquintett in renommierten Konzertreihen führten ihn durch ganz Deutschland, nach Japan, Korea und China. Als Solist spielte er mit verschiedenen deutschen Kammerorchestern unter anderem Konzerte von Mozart, Vivaldi, J.S. Bach und R. Strauss.

Beate Rux-Voss

Foto: Hentschel

Beate Rux-Voss | studierte Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck (Prof. Martin Haselböck) und in Esslingen (A). An der Musikhochschule Saarbrücken studierte sie Orgel bei Prof. Daniel Roth sowie Cembalo bei Gerald Hambitzer und legte 1993 die Konzertreifeprüfung (Orgel) mit Auszeichnung ab. Daran schloss sich der Studiengang ‚Historische Tasteninstrumente‘ an der Musikhochschule Stuttgart (Prof. Jon Laukvik) an. U.a. Erste Preisträgerin beim Internationalen Georg-Böhm-Orgelwettbewerb in Lüneburg. Konzertreisen durch mehrere europäische Länder. – 1996-2015: A-Stelle an der Ev. Pauluskirche in Bad Kreuznach, 2000: Kulturpreis der Stadt Bad Kreuznach, 2013-2015: Kreiskantorin, 2015-2020: A-Kantorenstelle an der Johanneskirche in Heidelberg-Neuenheim, 2019 u.a. UA des Oratoriums ‚Magnificat oder der erste Schrei‘ von Carl Rütti. Seit 2021 wirkt sie als Kantorin in der Mannheimer Neckarstadtgemeinde.


Michael Linus Bock und Ines Schüttengruber

Michael Linus Bock und Ines Schüttengruber

Foto: privat

Michael Linus Bock (Wien) | studierte beim Bassposaunisten der Wiener Philharmoniker Johann Ströcker. Als Orchestermusiker gastierte er bei namhaften Orchestern wie dem ORF, RSO Wien, dem Bruckner Orchester Linz, dem Haydn Orchester Bozen, der Wiener Staatsoper und in der Mailänder Scala. Unterstützt von Hollywood Stars wie Dennis Sands und Conrad Pope präsentierte er seine erste CD ‚Variations‘.

Ines Schüttengruber (Wien) | ist als Organistin und Pianistin international tätig. Sie unterrichtet am Institut für das Konzertfach Klavier an der Universität für Musik Wien (mdw): Orgel und historische Tasteninstrumente. Sie spielt regelmäßig mit dem Wiener Concert-Verein der Wiener Symphoniker und ist darüber hinaus Widmungsträgerin zahlreicher Werke und Uraufführungen.