28.05.2017

 

OP 02
Variation, Innovation, Improvisation

Martin Hofmann – Goslar

Philip Glass
*1937

Streichquartett Nr. 3
Mishima – Ishigaya – Kimitake
(Bearb.: Frank Zimpel)

Joseph Gabriel Rheinberger
1839 – 1901

Aus der Sonate Nr. 8 in e-moll, op. 132:
III. Scherzoso – IV. Passacaglia

Arvo Pärt
*1935

Spiegel im Spiegel (komp. 1978)
(Arrang.: Giovanni Battista Mazza)

Lionel Rogg
*1936
Bolero

Nicolas Jaques Lemmens
1823 – 1881
Cantabile in h-moll

Charles Tournemire
1870 – 1939

Improvisation über das „Victimae paschali“
(Aufgeschrieben von Maurice Duruflé)


MARTIN HOFMANN

Martin Hofmann studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover (Lehrer: Prof. Schneider-Pungs und Prof. Ulrich Bremsteller), an der Akademie für Alte Musik in Bremen (Prof. Harald Vogel) und am New England Conservatory of Music in Boston (William Porter). Er absolvierte 1987 das Kirchenmusik A-Examen und erhielt 1993 das Artist-Diploma.

Martin Hofmann hatte verschiedene Kirchenmusikerstellen im norddeutschen Raum und in den USA inne und war Dozent für Orgelspiel und Improvisation am Institut für Kirchenmusik der Universität Greifswald und Landeskirchlicher Orgelsachverständiger für die Pommersche Evangelische Kirche. Seit März 2009 ist er Organist an der Stabkirche zu Hahnenklee, wo er auch schon seit 1998 künstlerischer Leiter einer umfangreichen Konzertreihe ist. Seit 1998 ist er auch Betreuer der bedeutenden historischen Christoph Treutmann-Orgel von 1737 in der Klosterkirche zu Grauhof. Martin Hofmann ist auch Organist an der Paul Gerhardt-Kirche in Lautenthal.

Freiberuflich gibt Martin Hofmann neben Konzerten auch Orgelunterricht. 1989 gewann Martin Hofmann den internationalen César Franck Orgelwettbewerb in Toulouse. Konzerte führten ihn in viele europäische Länder und in die USA. Auch durch Rundfunk- und mehrere CD-Aufnahmen ist Martin Hofmann bekannt.